Der DEHOGA Berlin zu Mehrwertsteuer und Fachkräftemangel in der Gastronomie

von annkatrinkorte 727 views0

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Thomas Lengfelder ist Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Berlin (Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V.). Er vertritt die Interessen der Gastronomen und Hoteliers in einer der wichtigsten und vielfältigsten Gastronomie-Szenen in Deutschland. Darüber hinaus unterstützt der Verband die deutsche Gastronomie im Alltag, zum Beispiel mit Personalschulungen oder Rechtsbeistand. Genau das wollen wir auch und sind daher Partner des DEHOGA Berlin geworden.

„Wir sind viel, viel stärker, wenn wir alle zusammenarbeiten – von der kleinen Kneipe bis zum Sternelokal.“, sagt Thomas Lengfelder. Damit das funktioniert, müssen auch kritische Themen angesprochen werden. Das haben die Gastro Piraten in unserem Video getan. René spricht mit Thomas Lengfelder für Sie über die Mehrwertsteuer und den Fachkräftemangel in der Gastronomie:

Wann wird die Mehrwertsteuer endlich gesenkt?

Seit vielen Jahren wird die Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie gefordert.
„Katzenfutter ist mit 7 % und das Kinderessen ist mit 19 % versteuert. Das kann man heute keinem mehr vermitteln“. Hinzukommt die Trennung zwischen den Steuersätzen von 7% bei Takeaway Speisen und 19% bei der Bewirtung. Dies sei laut Branchenkennern schon länger nicht mehr tragbar.

In unserem Artikel: Das Mehrwertsteuer Dilemma in der Gastro: Wer muss wie viel zahlen? Erfahren Sie, auf welche Unterschiede Sie achten müssen und was die DEHOGA dagegen unternehmen möchte!

Fachkräftemangel und Ausbildung
Im Grunde wird gefordert, dass die Sachbezugswerte im Bereich Essen und Wohnen für Auszubildende auf null gesetzt werden. Dies wären riesen Vorteile für Betriebe und Azubis. Die Mieten steigen und die Ausbildungsgehälter reichen oft nicht, um in Großstädten gut über die Runden zu kommen. Ein junger Mensch überlegt deshalb lange, ob er eine Ausbildung anfangen möchte. Würden diese Hürden aus dem Weg geräumt werde, können die Jungen sich besser für die Ausbildung entscheiden!

René Kaplick

„Was mir ein ganz wichtiger Punkt ist: Gemeinsam sind wir stark.
Die Hotellerie ist stark verbandelt mit dem DEGHOGA.
Wir müssen auch die Gastronomen da draußen ansprechen, dass wir uns zusammenschließen.
Wenn wir uns gemeinsam stark nach draußen kundtun, eine Stimme haben mit dem DEHOGA, dann haben wir viele Möglichkeiten.“

Übrigens: Hier können Sie sich ganz persönlich von den Gastro Piraten beraten lassen.

Viele der Themen sind Ihnen bestimmt nicht unbekannt. Wahrscheinlich hatten Sie auch schon das ein oder andere Problem mit der Mehrwertsteuer oder sogar wenige Bewerbungen auf Ihre Stellenausschreibung. Aber wie René Kaplick schon sagt: „Gemeinsam ist man stark und kann etwas bewegen!“

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie sie gerne in die Kommentare!

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