Mit der extra Prise Persönlichkeit zum Erfolg: omaRosa

von annkatrinkorte 560 views0

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Die Freundin der ganzen Stadt sein – Das war das Ziel von omaRosa Inhaberin Melly. Und das hat sie wohl geschafft. Wir besuchen Sie an einem Mittwochmorgen und ihr kleines Café in der Dortmunder Innenstadt ist voll. Hier eine Gruppe junger Mütter, dort eine recherchierende Studentin und ganz nebenbei noch eine Geburtstagsfeier von 15 Personen. Bei der Oma wird’s nicht langweilig. Ihre Zielgruppe ist wahrlich breit gefächert und jeder fühlt sich wohl.

Aber wie hat Melly, die keine gelernte Gastronomin ist, das gemacht? Wir haben Sie zu ihrem Konzept, dem Thema Nachhaltigkeit und dem digitalen Zeitalter interviewt.

Warum Persönlichkeit und Sympathie in der Gastronomie so wichtig sind:

Sie sind der Kern Ihres Geschäftes. Sie sind der Grund weshalb es Ihr Geschäft gibt. Sie beschäftigen mehrere Leute, die für Ihre Idee arbeiten. Das ist auch der Grund warum bei den meisten Gastronomen das Geschäft mit der eigenen Persönlichkeit steht oder fällt. Viele Menschen, denen es an einer klaren Vision fehlt, scheitern bei ihrem Vorhaben. Wenn wir uns omaRosa anschauen war Mellys Vision klar: Die Freundin der ganzen Stadt werden. Das klingt vielleicht zunächst etwas abstrakt, aber für Melly war ganz klar, was das bedeutet: Ein Café, welches ständig gefüllt ist, weil die Leute gerne ihre Zeit dort verbringen. Gäste, mit denen die Angestellten meistens per Du sind und die mit einem guten Gefühl das Café wieder verlassen. Wenn Ihre Vision klar und deutlich ist, liegt es an Ihnen diese umzusetzen. Und zwar mit der Extraprise Persönlichkeit. Seien Sie einfach wer und wie Sie sind. Denn nur dann sind Sie authentisch und erfolgreich in dem was Sie tun. Ihre Vision, Ihre Idee tragen Sie tagtäglich in die Welt hinaus und begeistern andere Menschen damit. Kunden, aber auch Angestellte. Wenn Sie für Ihre Idee brennen, die aus Ihrer Persönlichkeit entstanden ist, werden Sie leichter Leute finden, die gewillt sind dafür zu arbeiten. Ziehen wir wieder den Kreis zurück zu Melly: Sie hat sich überlegt, was eigentlich in Ihrer Persönlichkeit liegt und was Sie kann: „Dann habe ich gesagt, OK – fröhlich bin ich, nett bin ich, ich habe gerne Menschen um mich.“ Und nun, hat Sie lauter fröhliche und nette Angestellte, die mit ihr gemeinsam an der Vision arbeiten. Sie sind Gastronom aber auch immer in einer Leader Verantwortung!

Somit war das Kerngeschäft geboren. Wir haben Melly aber auch noch auf die Themen Nachhaltigkeit und Marketing angesprochen:

Das Take-Away-Geschäft

Die Oma pflegt das Motto „Die aufgeweckte Küche“. Alles was so auf dem Tisch landet ist zum Großteil in Weckgläser abgefüllt. Die Kunden haben aber auch die Möglichkeit alle Speisen mitzunehmen. Und das großartige daran? Auch hier kommen die Weckgläser zum Einsatz. Süßspeisen, wie ein leckeres Apfel Crumble oder Milchreis können gegen ein kleines Pfandgeld mitgenommen werden. Die meisten Kunden bringen ihre Gläser das nächste Mal einfach mit und lassen sie sich wieder befüllen. So verzichtet Melly auf Papp- oder gar Plastikverpackungen.

Die omaRosa und das Internet

„Die Oma“ ist auch im Internet sehr aktiv, auf Facebook, Instagram und mit einer eigenen Webseite.

Das sind sozusagen die wichtigsten Werbekanäle bei omaRosa. Diese werden auf eine sympathische und authentische Art und Weise genutzt. „Die Oma trägt ihr Herz auf der Zunge…“, womit wir wieder beim Thema Persönlichkeit wären. Auch auf den Social-Media-Kanälen verstellt die Inhaberin sich nicht, denn das würde man ihr sowieso nicht abkaufen.

Sehen Sie selbst:
omaRosa auf Facebook
omaRosa auf Instagram

Wir danken Melly, dass wir bei Ihr vorbeischauen durften und hoffen Ihnen einige Denkanstöße mit auf den Weg gegeben zu haben. Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie es uns unten in die Kommentare!

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